1944 wurde mit dem Auffahren des Stollens an der Südseite des Düdinghäuser Berges begonnen und 1946 in Betrieb genommen. Der Stollen wurde tonnlägig  (Schrägschacht oder geneigter Stollen) zu dem Kohleflöz in nördlicher Richtung vorgetrieben. Im Düdinghäuser Stollen herrschte vorwiegend eine steile Lagerung der Flöze vor, so dass die gewonnene Kohle ohne mechanische Hilfe auf Blechen in die Förderwagen rutschte. Die Anlage Düdinghausen Schacht Auhagen wurden unter Tage durch eine Wetterstrecke (Wetter -  Frische Luft) verbunden.
Nach der Schließung 1960 wurde das Stollenmundloch verfüllt. Die Anlage wurde keiner weiteren Nutzung zugeführt und ist nun verfallen!